fotografie ist
letztlich immer
ein teil des eigenen ichs.
Mein Weg durch die Fotografie
Meine Reise in die Fotografie begann mit der Geburt meines ersten Kindes und einer analogen Minolta X-300. In der S/W-Dunkelkammer lernte ich das Fotografieren als faszinierendes Handwerk kennen – ein Prozess, der mir die volle Kontrolle über das Bild ermöglichte, vom ersten Lichteinfall bis zum fertigen Abzug.
Nach einer berufsbedingten Pause fand ich über die Gestaltung von Homepages zurück zu meiner Leidenschaft. Der Wiedereinstieg 2016 mit einer Sony a58 markierte den Wechsel in die digitale Welt, gefolgt von der konsequenten Weiterentwicklung hin zum Vollformat mit der Sony a7 IV.
Ein entscheidender Wendepunkt war das Jahr 2024: Bestärkt durch einen vorderen Platz beim Fotowettbewerb des Botanischen Gartens der Heinrich-Heine-Universität und professionelle Workshops, vertiefte ich meine gestalterischen Kenntnisse. Diese Impulse führten mich schließlich zu einem mutigen Schritt: Seit dem Wintersemester 2025/26 vertiefe ich mein Wissen als Gasthörer an der renommierten Folkwang Universität der Künste.
Das Praxisprojekt befasste sich mit dem Thema
"Technologische Kultur - Ein Leben inmitten von Technik - Nutzen und Bedeutung"
Fotobuch zum Projekt
Zukunftsprojekt: Die Visualisierung von Beziehungdynamiken
In diesem Projekt verbinde ich mein therapeutisches Fachwissen mit der Fotografie. Mein Ziel ist es, die oft unsichtbaren Signale unserer Interaktionen offenzulegen und das komplexe Geflecht aus Kommunikation und Verhalten visuell begreifbar zu machen.
Michael Baumgartner
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